Aktuelles

Super Dorothy - bienenfreundliche Ramblerrose

Foto: W.Matzick

Diese Kletterrose soll 2,50m hoch und 1,80m breit (Horstmann) werden, übertrifft aber in meinem Garten die Werte um das Doppelte.

-NMT

-Mischhonige

-Verbot von Honigbienen

-Tierschutz

 ????

Ergebnisse des Gesprächs zwischen DIB und Klöckner

Foto: W.Matzick

Bienen zählen - bis 4

 

Für Insekten nutzlose Pflanzen - gibt`s die?

Manch einer schafft´s sogar bis in den SPIEGEL mit seinen Behauptungen, welche Pflanzen alle ausgerottet werden müssten: Da wird der Rhododendron verunglimpft, obwohl heutzutage Hummeln und Bienen seine Blüten regelmäßig besuchen. Die Forsythie wird an den Pranger gestellt, obwohl gerade Wildbienen die gelben Blüten schätzen. Ja - und Geranien sind absolut daneben, obwohl man an ihren Blüten Taubenschwänzchen im Schwirrflug bestaunen kann.

Wir ImkerInnen stellen immer wieder fest, dass Gerede Beobachtungen nicht ersetzen kann. Was in einem Jahr kein Insekt zur Blüte lockt, kann im nächsten der Renner sein. Insekten lernen. Pflanzen, die vor Jahrzehnten nicht als Trachtquelle erkannt wurden, gehören heute zur Standardversorgung.

Mögen Bienen Stiefmütterchen bzw. Hornveilchen? Aber klar doch. Und die Blüten haben sogar Landemarkierungen für den Insektenanflug. Schauen Sie genau hin, nehmen Sie sich Zeit für Beobachtungen - und erfreuen Sie sich an der Blütenvielfalt, der Nahrungsquelle unserer Insekten.

Foto: W.Matzick

Und wer das mit der Markierung der Landebahn auf der Blüte kaum glauben mag, der schaue einmal hier, wie sich das alles aus Sicht der Biene darstellt.

Foto: W.Matzick

 

Imkerverband Schleswig-Holstein verhält sich unkollegial gegenüber uns Hamburger Imkern:

Landesverband

 

Warum helfen wir Jungimker*innen?

Wer Bienenhaltung als Hobby entdeckt, hat es heutzutage sehr leicht. Bietet das Internet doch eine überquellende Fülle an Informationen. Wirklich eine Hilfe? Wie sollen Anfänger*innen da die Spreu vom Weizen trennen, wenn doch jede Botschaft für sich in Anspruch nimmt, die einzig richtige und wahre zu sein?

Dann gibt es außerdem Fortbildungskurse an den Imkerschulen. Die kosten Geld, garantieren aber keineswegs Imkern auf neuestem Stand. Manches „Wissen“ aus den 80gern wird weitergegeben, von unattraktiven und lernbehindernden Unterlagen einmal abgesehen.

Dieser Ratlosigkeit wollen wir mit unserer Hilfe begegnen und Orientierung geben. Klar, denkt man, wieder ein Verein, der seine Mitgliedschaft vergrößern will. Aber das allein ist es nicht. Denn wir bieten unsere Hilfe auch an, ohne dass ein Eintritt Voraussetzung oder Folge wäre. Warum?

Weil jede unterlassene Unterstützung bedeuten kann, dass Rückschläge bei Neuimker*innen in Form von Varroa oder Faulbrut auf alle umliegenden Vereinsimker zurückschlagen können. Es ist wichtig, dass wir alle fitte, umweltstabile Bienen pflegen. Hierbei den Anfänger*innen zu helfen, versteht sich für uns von selbst.

Die Angst, dass jeder neue Bienenstand den eigenen Ertrag schmälert, ist für manche „Altimker*innen“ Grund genug, auf Hilferufe nicht zu reagieren. Mit diesem Verhalten schaden sie sich selbst. Und sie beschleunigen damit Entwicklungen, die Geschäftemacher ausnutzen. Da wird eine Bienenbehausung angeboten nach dem Motto: Bienen kaufen, Bienen rein, und sich nicht mehr kümmern müssen, aber kräftig Honig ernten. Übertragen auf die Hundehaltung würde das heißen: Hund kaufen, nie Gassi gehen, aber perfekten Wachhund haben. Möglicherweise noch eine Hundebar dem Vierbeiner zur Selbstbedienung hinstellen!

Zugegeben: Es gibt mehrere Wege zum erfolgreichen Imkern. Wer eine Methode gut erlernt anwendet, der kann dann für sich Neues ausprobieren, denn er hat eine Basis. Ein zielloses Herumprobieren eines  Imkerneulings führt kaum zum Erfolg, weder durch Internetinfos noch durch viele Fachberater.  Unverzichtbar ist die Hilfe am Bienenstand.

Daher helfen wir am Bienenstand. Wir sehen die Entwicklung der Bienen, unterstützen bei den Planungen, zeigen konkret, wie es gehen kann. Wir diskutieren mit den Anfänger*innen verschiedene Methoden, helfen bei der Auswahl der benötigten Geräte, und betrachten die Umwelt um den Bienenstand.

Imkern ist eine Lebenserfahrung. Das klingt theatralisch, ist aber so. Witterungsbedingungen wechseln nicht nur jahreszeitlich, sondern auch von Jahr zu Jahr. Damit verändern sich die Lebensverhältnisse unserer Bienen und wir Imker*innen müssen vorausschauend darauf reagieren. Die heute begründete Bienengeneration schlüpft in 21 Tagen, das zwingt zu Vorüberlegungen: Nahrung, Platz in der Beute, z. B. Wichtig sind in diesem Zusammenhang Notizen zur Bienenhaltung, um zukünftig auf Daten zugreifen zu können. Sensoren, die den Zustand des Volkes an der summenden Tonlage im Stock erkennen, die Temperatur und Feuchte messen, sichern unsere Beobachtungen ab.

Damit sich Anfänger*innen erfolgreich in diese komplizierte Materie einarbeiten können, darum helfen wir ihnen. Wenn  Ratsuchende dann in unseren Imkerverein eintreten, dann freuen wir uns. Denn eines ist auch klar: Ohne die Stärke unseres Vereins ist diese aufwändige Hilfe nicht möglich.

Wulfhard Matzick
Vorsitzender

Mit uns ganz entspannt Imkern

Foto: W.Matzick

 Im Verein gut ausgebildete, kompetente Imkerinnen und Imker sichern die

Zukunft

unserer Bienen!

Leider fallen aufgrund gesundheitlicher Gefährdung viele Termine aus. Wer trotzdem mit der Bienenhaltung starten möchte oder Fragen hat, sollte mit uns Kontakt aufnehmen:

http://imker-stormarn.de/kontakt/

Wir helfen und beraten gern.


 

Unser Imkerverein An der Trave e.V. hält ein attraktives Jahresprogramm für alle bereit, die gern imkern. Neben den Tagesausflügen gibt es bei uns eine große Reise im Jahr, und unsere monatlichen Treffen im Kamin bereichern wir mit anschaulichem Bildmaterial rund um die Imkerei. Besonders spannend verlaufen bei uns Diskussionen, wenn die Methoden der "herkömmlichen" Imkerei mit den neuen Erkenntnissen "moderner" Bienenhaltung erörtert werden.

Selbstverständlich helfen und betreuen wir Anfänger und ermöglichen ihnen erfolgreiches Imkern. Dazu stehen wir per Internet im ständigen Kontakt zu unseren JungImkerinnen und helfen ihnen praktisch direkt am Bienenstand. So gelingt ein erfolgreicher Start in die Hobbyimkerei, die den Bienen guttut, Anfängerfehler und Fehlkäufe vermeidet, heutige Erkenntnisse der Bienenhaltung vermittelt und Freundschaften schafft.

Unser Landesverband bietet Kurse zur Fortbildung in Hamburg regelmäßig an, so dass wir mit unserer Tierpflege stets auf dem neuesten Stand bleiben. Natürlich sind wir im Verein versichert, um Risiken bei diesem Hobby abzufedern. Auf Imkertagen oder Imkermessen informieren wir uns über Neuerungen, und Sammelbestellungen über den Verein verringern notwendige Ausgaben - und das alles bei einem sehr moderaten Mitgliedsbeitrag.

Außerdem haben wir im Herbst 2018  ein umfangreiches Projekt begonnen, an dem jede/r teilnehmen kann:     http://imker-stormarn.de/unser-projekt/
und das wir konsequent weiter entwickeln.

Neugierig geworden?  Dann schauen Sie doch einmal unverbindlich vorbei.

Und noch eins: Egal, wo Sie wohnen und Ihre Bienen halten, bei uns können Sie Mitglied werden.

Unter der Covid19-Pandemie leidet die Vereinsarbeit. Wir wirken dem entgegen, indem wir über Mitgliederinformationen per E-Mail oder Brief zu unseren Mitgliedern regelmäßig Kontakt halten sowie mit unserer Homepage auf aktuellem Stand veröffentlichen. Viele Reaktionen zeigen uns, dass auch NichtimkerInnen  unsere Nachrichten zur Bienenhaltung schätzen.

Bienenhaltung bedeutet auch: Umgang mit wehrhaften Insekten. Niemand möchte dabei zu Schaden kommen, noch anderen Leid zufügen. Auch können Sachschäden eintreten. Da ist eine gute Versicherung in der Imkerschaft hilfreich, die eine Mitgliedschaft in unserem Imkerverein An der Trave e.V. einschließt. Näheres unter:

https://imkerversicherungen.de/wp-content/uploads/2016/11/161121-Global-LV-Bayern.pdf